Bruststraffung
Die Bruststraffung (Mastopexie) ist ein plastischer Eingriff, der hängende Brüste in eine festere, jüngere Form anhebt und umformt. Überschüssige Haut wird entfernt, Warzenhof und Brustwarze werden höher neu positioniert und das Drüsengewebe wird umgeformt. Der Eingriff kann mit Implantaten zur Volumenvergrößerung kombiniert werden. In der Klinik Aesthgery in Pilsen wird die Mastopexie von erfahrenen plastischen Chirurgen mit Schwerpunkt auf natürliche, langanhaltende Ergebnisse durchgeführt.
Übersicht des Eingriffs
Für wen ist die Bruststraffung geeignet
Die Bruststraffung richtet sich an Frauen, deren Brüste durch Schwangerschaft, Stillen, erheblichen Gewichtsverlust oder natürliche Alterung an Festigkeit und Form verloren haben. Typische Anzeichen sind hängende Brüste, nach unten zeigende oder unter die Unterbrustfalte gesunkene Brustwarzen sowie Volumenverlust im oberen Brustbereich. Eine geeignete Kandidatin ist eine Frau, die Schwangerschaft und Stillzeit abgeschlossen hat und die Form und Position ihrer Brüste wiederherstellen möchte. Wenn das Brustvolumen unzureichend ist, kann die Mastopexie mit dem Einsetzen von Implantaten kombiniert werden – dieser kombinierte Eingriff ist in der Praxis sehr beliebt und liefert umfassende ästhetische Verbesserungen. Der Eingriff ist auch bei jüngeren Frauen mit angeborener Brustptose möglich. Realistische Erwartungen und ein stabiles Körpergewicht sind wichtige Voraussetzungen.
Ablauf der Operation
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert etwa 2–3 Stunden. Der Chirurg wählt die Technik je nach Grad der Brusterschlaffung (Ptose). Bei leichter Ptose genügt der periareoläre Zugang – der Schnitt verläuft nur um den Warzenhof. Bei mittlerem Ptosegrad wird ein vertikaler Schnitt unterhalb des Warzenhofs hinzugefügt (vertikale oder Lollipop-Technik). Bei ausgeprägtem Hängen wird die Ankertechnik mit einem Schnitt um den Warzenhof, senkrecht nach unten und entlang der Unterbrustfalte verwendet. Überschüssige Haut wird entfernt, Warzenhof und Brustwarze werden höher positioniert, Drüsengewebe wird umgeformt und die Brust wird in ihre neue, gestraffte Form gebracht. Wenn eine Augmentation Teil des Eingriffs ist, werden Implantate vor der Gewebeumformung eingesetzt. Die resultierenden Narben verblassen schrittweise und sind nach 12–18 Monaten deutlich weniger sichtbar.
Genesung und postoperative Pflege
Nach der Operation verbleibt die Patientin in der Regel 1 Tag in der Klinik. Ein Kompressions-BH wird 8 Wochen ununterbrochen getragen und ist entscheidend für die ordnungsgemäße Heilung und den Erhalt der erzielten Ergebnisse. Die Fäden sind resorbierbar; die Fadenenden werden nach etwa 3 Wochen entfernt. Schwellungen und Blutergüsse klingen innerhalb von 2–4 Wochen allmählich ab. Körperliche Aktivität ist für ca. 4 Wochen eingeschränkt – insbesondere Übungen, die den Oberkörper beanspruchen, und das Heben schwerer Gegenstände. Die meisten Patientinnen kehren nach etwa 2 Wochen zur Büroarbeit zurück. Das Schlafen auf dem Rücken wird mindestens 4 Wochen empfohlen. Die endgültige Brustform ist nach 2–6 Monaten sichtbar.
Risiken und langfristige Ergebnisse
Die Mastopexie ist ein sicherer Eingriff, birgt jedoch wie jede Operation gewisse Risiken. Mögliche Komplikationen umfassen Infektionen, Asymmetrie, Veränderungen der Brustwarzenempfindlichkeit, Hämatom oder Serom sowie ungünstige Narbenbildung. In der Klinik Aesthgery werden Risiken durch sorgfältige Voruntersuchung und erfahrene Operationsführung minimiert. Die Ergebnisse der Mastopexie sind langanhaltend, aber nicht dauerhaft im absoluten Sinne. Natürliche Hautalterung, Schwangerschaft oder deutliche Gewichtsveränderungen nach der Operation können die Brustform erneut beeinflussen. Zur Erhaltung der Ergebnisse werden ein stabiles Körpergewicht und das Tragen eines qualitativ hochwertigen BHs empfohlen. Die überwiegende Mehrheit der Patientinnen ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
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